| Die Geschichte von Jeruzalem Svetinje |
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Die ersten Weinberge auf dem Gebiet von Jeruzalem Svetinje haben die alten Römer (Ptuj war einer der größten Ostfestungen des römischen Reichs) erschaffen. Als der römische Herrscher Probus, den Wein aus diesen Weinbergen probierte, hat er die Provinz »VINEA NOBILIS DISTRICTIS« genant. Im 11. Jahrhundert, als in diese Gegend die Kreuzritter kamen, hat sich der Weinbau weiter entwickelt, da man sich mit der Weinrebe und dem Wein sozusagen schon „wissenschaftlich" beschäftigte. Den Kreuzrittern hat es hier so gefallen, dass sie den Ort Jeruzalem nannten. Die nahe gelegenen Hügel haben sie Svetinje (was Allerheiligen bedeutet) benannt, und auch alle anderen Hügel bekamen Apostelnamen. Als Napoleon durch diese Berge wanderte, probierte er den Wein und war sehr begeistert davon. Nach einer bekannten Anekdote hat er nach einem ausgetrunkenem Glas „SI BON" gesagt (was bedeutet das der Wein gut war) und die Einheimischen waren alle verwundert, und fragten sich „Wie weiß er denn das er Sipon getrunken hat"? Den Höhepunkt ihres Ruhms erreichten der Weinbau und die Weinproduktion in der Zeit der österreichischen Monarchie. Unser Wein war unter der Marke „Luttenberger" bekannt. Zusammen mit der Österreichischen Steiermark, waren wir das größte zusammenhängende Weinbaugebiet der damaligen Österreichischen Monarchie. In dieser Zeit war der Wein aus diesem Gebiet so hoch geschätzt, das man es den Einheimischen verboten hat ihn zu trinken. Für sie wurde der Wein aus anderen Gegenden gebracht. Wie die Geschichte fortgefahren ist, ist eigentlich klar: nach dem ersten Weltkrieg und bis zur Gründung der SFRJ (Jugoslawiens), haben sich die Eigentümer häufig gewechselt. Aber in den 80-er Jahren hat der Sozialismus ein wenig nachgelassen, und der Wein wurde von ersten privaten Weinbauern abgefüllt, und somit wurde Vielfalt in den Weinbau gebracht. |